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Klassik am Sonntag: Erich Kästner (1899 – 1974) Der Januar

Der Januar

Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Der Weihnachtsmann ging heim in seinen Wald.
Doch riecht es noch nach Krapfen auf der Stiege.
Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Man steht am Fenster und wird langsam alt.

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Klassik am Sonntag: Karel Capek (1890-1928) Wintergedanken

Wintergedanken eines Gärtners 

Alljährlich pflegen wir zu sagen,
daß die Natur ihren Winterschlaf antrete…
Du lieber Gott, und das soll Schlaf sein? …
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Dichtverkehr – Reimen wir heilsam gemeinsam?

Reimen ist doch gar nicht schwer. Dichtverkehr. Und dichten? Was ist eigentlich Lyrik und kann etwas pathetisch, aber nicht poetisch sein? Geht Poesie ohne Album? Ab wann darf man sich Dichter oder Dichterin nennen, was muss man beim Gedichte schreiben beachten, und: kann jeder lernen, Gedichte zu schreiben?

Ich behaupte Ja
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Klassik am Sonntag: Khalil Gibran (1883 – 1931) In jenem Winter

In jenem Winter

steckt ein zitternder Frühling,
und hinter dem Schleier jeder Nacht
verbirgt sich ein lächelnder Morgen.

* Khalil Gibran (* 6. Januar 1883 als Gibrān Khalīl Gibrān bin Mikhā’īl bin Sa’ad arabisch جبران خليل جبران, DMG Ǧibrān Ḫalīl Ǧibrān in Bischarri, Osmanisches Reich, heute Libanon; † 10. April 1931 in New York City) war ein libanesisch-amerikanischer Maler, Philosoph und Dichter. Die zentralen Motive seiner Dichtung und seines philosophischen Denkens kreisen um den Gedanken, dass das Leben, die Liebe und der Tod das Wesentliche für uns Menschen sein sollen. Sein Werk wird als Bindeglied der philosophischen Richtungen des Orients, z. B. des Sufismus, und der westlichen, durch das Christentum beeinflussten Philosophien gesehen.

* Quelle: Wikipedia

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Klassik am Sonntag: Erich Kästner (1899 – 1974) Neujahrsansprache

Spruch in der silvesternacht

Man soll das Jahr nicht mit Programmen

beladen wie ein krankes Pferd.

Wenn man es allzu sehr beschwert,

bricht es zu guter Letzt zusammen.

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#17 MontalkSchnack mit einer Autorin und Kolumnistin

Premiere! Zum ersten Mal auf meinem Schreibblog schnacke ich mit einer Kollegin, einer Autorin und Kolumnistin. Und dann auch noch gleich im neuen Jahr (welch ein Glück, dass der erste Montag im Monat auch zufällig noch auf den 1. Januar 2018, also auch noch der erste Tag im neuen Jahr fällt, dann ist der 31.12.2019 auch wieder ein Montag, nicht?!) habe ich die Ehre mit einer Autorenkollegin meines ehemaligen Autorenvereins zu schnacken. Außerdem war Susanne auch noch selbige, die mir meinen zauberhaften Slogan im letzten Jahr beschert hat und jetzt präsentiere ich sie euch. Spontan hatte sie dem Montalk im alten Jahr nach Weihnachten und zwischen all dem wilden Trubel zugesagt und ich bin „himmlisch“ froh darüber.

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Das Zeitschwein – eine Kurzgeschichte zum Hören und Weitersagen

MEIN NEUJAHRSGESCHENK FÜR DICH

zeitschwein Das Zeitschwein ist eine Kurzgeschichte zum Hören. Ich habe sie schon einmal in einem Beitrag auf meinem Blog hochgeladen. Nun möchte ich sie dir gerne zum Neujahrsanfang schenken. Sie soll dir ein bisschen dabei helfen im neuen Jahr 2018 daran zu denken, dass es neben Arbeit und Geld noch andere wichtige Dinge gibt, die dich brauchen.

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