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Vielfältig statt einfältig gegen Rechts

12803293_1679858535572234_3149289625290242366_nIch bedanke mich bei Anna: Sie hat sich mit Hilfe ihres Blogs und 81 Beiträgen von Bloggern auf den Weg gemacht und zu einer Blogparade aufgerufen, die ein wichtiges Ziel hatte. »Eine offene, freie und multikulturelle Gesellschaft« innerhalb Deutschlands und darüber hinaus, die sich nicht von Angst beherrschen lässt, nicht den Arm hebt, sondern den Mittelfinger reckt: Gegen Rechts!

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*NEWS* Lesestoff und Blogparade

 

IMG_154430 – und dann? Die Auswertung der Blogparade von Eni Nexyt

Die sympathische Hauptstadtbloggerin von thirty-ehrlich rief im Sommer zu der Blogparade „30 – und dann?“ auf. 

Hier ist das bunte, durchaus gemischte Ergebnis. Zauberhaft zusammengefasst. 

„So ist das Thema meiner Blogparade zwar ein schönes, aber durchaus nachdenkliches.“

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Wann wird alles gut?

Eni auf thirty-ehrlich.de bloggt: "Wie war das nochmal früher, vor noch nicht 
allzu langer Zeit? In den Zwanzigern? Es war ein unbeschreibliches Gefühl der 
Freiheit, damals! Natürlich bin ich noch immer frei. Ich kann tun und lassen 
was ich will – bis auf die Zwänge im Alltag, im Job etc.. Dennoch: Niemand 
verbietet mir etwas, keine Konventionen, nichts. Aber mein Kopf ist nicht mehr frei. Nicht mehr im eigentlichen Sinne. Mittlerweile mache ich mir Sorgen: um 
die Gesundheit, Geld, Beruf, die Welt. Ich plane viel, was echt belastend ist – das habe ich früher nicht getan. Schreibe to do-Listen und freue mich über 
jeden Haken, den ich hinter Aufgaben machen kann. Check! Früher hätte ich das 
als spießig empfunden. Heute nicht mehr. Sind das die Anzeichen dafür, dass ich erwachsen (geworden) bin? Ist man SO, wenn man groß ist? Ein schleichender 
Prozess, keine Vorwarnung. Plötzlich mitten im Leben?


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Routine oder nicht Routine

Die liebe Nicmag, deren wundervollen Blog ich durch das Elbebloggerprojekt kennenlernen durfte, rief zu einer Blogparade auf.

Da mir das Thema so gut gefällt und ich mich gerade erst vor kurzem um einen kleinen grauen Mann sorgte, der sich in seiner Routine verworren und verwurschtelt hatte und der mir insgeheim gar nicht so unähnlich ist, fühle ich mich angesprochen.

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1692 Worte schwer – Mein Geheimnis der Hundesitterin

Nein – 1692 hat nichts mit den Hexenprozessen von Salem zu tun, sondern bilden in diesem Fall die Gesamtheit meines Blogparaden Beitrags für die Clue Writer. 

Unter einem einheitlichen Titel beteiligen sich Blogger und Schreiberlinge an der Entstehung  unterschiedlichster Kurzgeschichten.

Schaut hier doch mal nach, wenn ihr wissen wollt, was für ein Geheimnis Dinah birgt.

Für Kritik bin ich so offen wie für Lob!

Übrigens: Wenn ihr euch auch an der Blogparade beteiligen wollt, dann nur zu! Bis zum 15. Mai ist noch Gelegenheit  und außerdem gibt es  etwas feines kleines für die Hosentasche zu gewinnen!

Blogparade. Clue Writer. 1692 Worte. Genre: Romantik & Lieeeebe.

Das Geheimnis der Hundesitterin

Beitrag zur Blogparade der Clue Writer

Für diesen besonderen Tag fiel ihre Wahl auf das blumigste Kleid in ihrem Schrank und dazu kombinierte sie ihre viel zu unbequemen Ballerinas. Sie hatte ihre Wimpern tiefschwarz getuscht und ihre Lippen mit einem zartrosa betont. Ihre Wangen glänzten pfirsichfarben und ihre hellen Beine schmiegten sich ins warme Sonnenlicht.

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