Lass die Finger von „Tage wie Türkis“



Lies mein Buch nur, wenn du keine Angst davor hast, es könnte etwas in dir bewegen.

 

Früher sperrte ich den Mund weit auf, wenn der Wind mir seinen Atem ins Gesicht hauchte und ich mit den Gedanken in den Wolken hing. Danach dachte ich immer ein kleines bisschen klarer.

Heute denke ich nichts, wenn der Wind zu mir spricht und ein Sonnenstrahl durch die Decke bricht. Und dabei versperre ich mich von Mal zu Mal ein kleines bisschen mehr.

 

Ich habe mein Buch gelesen und bin zu einem Entschluss gekommen. “Schön“, magst du jetzt vielleicht denken. „Sie ist zu Scherzen aufgelegt, schließlich hat sie das Buch ja geschrieben.” 
Ich verrate dir etwas: Keines meiner Bücher habe ich so oft gelesen wie “Tage wie Türkis”. Ich verrate dir noch etwas: Keines meiner Bücher habe ich so wenig gelesen wie “Tage wie Türkis”. 

Tautologie oder was?

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Die 12 Fallen der Roman Bearbeitung

Ich stecke zurzeit knietief in der Bearbeitung meiner philosophischen Novelle „Tage wie Türkis“. Da es mich einige Kraft kostet und extrem viel Zeit in Anspruch nimmt und ich etwas Abstand zu meinem Text brauche, habe ich dir zwölf Erkenntnisse meiner Bearbeitungsphase zusammengetragen, die du sicherlich auch auf Bereiche deines Lebens anwenden kannst, die nichts mit dem Schreiben zu tun haben.

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Macht die Bullen platt wie Stullen

EinBuchEinSatz: „Macht die Bullen platt wie Stullen“

PANkfurt, Robert Maier 

Macht die Bullen platt wie Stullen„, eine aussagekräftige Widmung. Kurz nach dem Kauf des Buches und der Signatur hatte ich dem Autor und meinem ARS – Kollegen Robert Maier ein Foto von PANkfurt und mir an der Golden Gate Bridge versprochen. Nun waren wir am vergangen Wochenende zwar dort, aber es schien als sei mein Smartphone inkontinent und so konnte es die Beweisfotos nicht ganz halten. Nun habe ich äußerst dilettantisch mein lesendes PANkfurt-Ich in die Szenerie geschnitten. Ich hoffe, es fällt nicht zu sehr auf 😀 und man wird es mir verzeihen. Den echten Beweis werde ich sicher eines Tages nachliefern.

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#14 Wie war dein Wochenende: Autorin und Bloggerin Jennifer Hilgert?


11Wir blicken zurück …

Nächsten Montag gibt es den letzten MontalkSchnack.

Grund genug, mir selbst kurz vor Abschluss die obligatorischen Fragen zu stellen.
Ich interviewe mich selbst …

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Nebenprojekt mit Herz – mein zweites neues Buch

IMG_0407Ein Buch mit Herz 

Dem kleinen Herz war alles müd‘ und schwer. „Weil es den Menschen an mir fehlt„, dachte es und grub sich immer tiefer ein. Bis es schließlich richtig in der Patsche saß. Inmitten eines Haufens seiner dicken Tränen, begegneten dem kleinen Herz seltsame Weggefährten.

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Mein drittes Buch ist erhältlich: „DichtBlick – wenn kunst gedanken kriegt“

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Wie LiterART entsteht: »DichtBlick – wenn kunst gedanken kriegt«

 

 

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Blog-Sommerferien beendet: Neues Buch, neues Baby und neue MontalkSchnacks

Ich bin zurück – jedenfalls bis Oktober 

Mit Pauken und Trompeten und einem neuen Buch begrüße ich euch – frisch gestählt aus der Sommerpause. Wer meinen Newsletter abonniert hat, durfte es bereits erfahren.
Im Oktober verabschiede ich mich erneut, dann allerdings in eine längere Pause. Babypause.

Gedanklich versuchte ich die Klassik am Sonntag beizubehalten. Bis zum heutigen Tag. Aber mal ehrlich: Es gibt Wichtigeres als zu bloggen. Wir werden sehen wie meine Zeit und meine Energie sich (neu) verteilt.

Da ich das Schreiben ohnehin nicht lassen werde, wird sich alles schon von ganz alleine einpendeln. Ohne Versprechungen zu machen, fühlt sich alles jedoch realistischer und freier an.

Wie geht’s jetzt weiter?

 

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