Klassik am Sonntag: Khalil Gibran (1883 – 1931) In jenem Winter

In jenem Winter

steckt ein zitternder Frühling,
und hinter dem Schleier jeder Nacht
verbirgt sich ein lächelnder Morgen.

* Khalil Gibran (* 6. Januar 1883 als Gibrān Khalīl Gibrān bin Mikhā’īl bin Sa’ad arabisch جبران خليل جبران, DMG Ǧibrān Ḫalīl Ǧibrān in Bischarri, Osmanisches Reich, heute Libanon; † 10. April 1931 in New York City) war ein libanesisch-amerikanischer Maler, Philosoph und Dichter. Die zentralen Motive seiner Dichtung und seines philosophischen Denkens kreisen um den Gedanken, dass das Leben, die Liebe und der Tod das Wesentliche für uns Menschen sein sollen. Sein Werk wird als Bindeglied der philosophischen Richtungen des Orients, z. B. des Sufismus, und der westlichen, durch das Christentum beeinflussten Philosophien gesehen.

* Quelle: Wikipedia

Klassik am Sonntag: Erich Kästner (1899 – 1974) Neujahrsansprache

Spruch in der silvesternacht

Man soll das Jahr nicht mit Programmen

beladen wie ein krankes Pferd.

Wenn man es allzu sehr beschwert,

bricht es zu guter Letzt zusammen.

Weiterlesen

Klassik am Sonntag: Edgar Allan Poe (1809 – 1849)

The Raven 

Halloweenleftover

samuel-zeller-34761

Once upon a midnight dreary, while I pondered, weak and weary, Over many a quaint and curious volume of forgotten lore—
While I nodded, nearly napping, suddenly there came a tapping,
As of some one gently rapping, rapping at my chamber door.
“’Tis some visitor,” I muttered, “tapping at my chamber door—
Only this and nothing more.”

Weiterlesen

Klassik am Sonntag: Hermann Hesse (1877 – 1962)

Im Nebel

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den andern,
Jeder ist allein.
Weiterlesen

Zwei Menschen

Weiterlesen

Werde noch heute Teil der Hauptstadt-Anthologie »Pulsgeworden«

Mach mit! Noch heute!

Weiterlesen

Klassik am Sonntag: Mascha Kaléko (1907-1975)

Nachdenkliches Pfingstgedicht
Weiterlesen