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Moderne am Sonntag: Jetzt vor einer Woche …

Menschenkind 

Ein kleiner Mensch erblickt die Welt,
mit ihm auch neue Taten.
Lasset uns mit Freudenstrahlen,
jeden neuen Tag erwarten.

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Klassik am Sonntag: Erich Fried (1921 – 1988)

Dich

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Zwei Menschen

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#7 Wie war dein Wochenende, Friederike Mauritz?

Der MontalkSchnack, mein neues Thema in der Kategorie Schriftl | ICH,
präsentiert die Meinung aus meinem Montagsmund.
Aber meine Meinung ist nur eine Meinung. Deswegen interessiert mich eure.

Übrigens: Lieber scrollen, statt schmollen!
Die Liebe kennt nur eine AntwortWer lieber gleich ohne lange Predigten zum MontalkSchnack gelangen will: Heute ist Friederike Mauritz aus Frankfurt im MonTALK, Celebrations-Weddings Hochzeitsplaner und Geschäftsfrau. Außerdem schnackt Marina Baum über Hochzeitslocations. Ein Expertentext, ein Interview über die vielleicht wichtigste Frage im Leben zweier Menschen
– wie gemacht für einen Schnack zum Thema:
Ehe kein Muss – aber das wohl herzliche aller Versprechen.

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#6 Wie war dein Wochenende, Julia F?

IMG_3961Der MontalkSchnack, mein neues Thema in der Kategorie Schriftl | ICH, präsentiert die Meinung aus meinem Montagsmund*. Aber meine Meinung ist nur eine Meinung. Deswegen interessiert uns eure. Uns, nunja, nein. Heute nur mich.

Der heutige Schnack läuft unter einer offenen Fragerunde. Und ich würde mich freuen, wenn sich jemand zum Schnacken findet. Ich werde die Antworten dann später einfügen 🙂 

*Ja, ihr habt richtig gelesen: Der MontalkSchnack sucht noch sein Gegenüber.
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Klassik am Sonntag: Achim von Arnim (1781 – 1831)

Mir ist zu licht zum Schlafen 

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#5: Wie war dein Wochenende, ?PRIDE ?

 

 

 

 

#5 Pride Week – eine Woche voller Leidenschaft, Lebensart, Liebe und Warums2

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Es war PRIDE, meine Freunde der bunten Unterhaltung. Meine zweite PRIDE seid wir in San Francisco leben.
Bunt und farbenfroh ist nicht nur der Name des wundervollen Blogs der noch tolleren Anna aus Berlin, es war auch meine ganz persönliche Herzentwendung (Mischung aus Redewendung und Herzensangelegenheit!), die mir in den letzten Tagen gefolgt ist
.
Irgendwie schwirrte mir dieser Slogan das gesamte PRIDE Wochenende durch den Kopf und fand endlich heute, am Sonntag, seine Entladung. Wir waren einfacher umzingelt von bunter, farbenfroher und guter Laune. Und das Wetter begleitete uns mit der passenden Melodie.

13438886_10209697638387827_5717615261127155298_nDas diesjährige Motto der PRIDE, „For Racial And Economic Justice„, im Gedanken an die Opfer von Orlando, wird unter und mit schillernden und schallernden Menschen gefeiert. Der PINK Saurday, der aufgrund fehlender Sponsoren zwar flachfallen musste, trübte den Dale March nur gering und trieb dafür umso mehr zur heute stattfindenden Parade. Und Erinnerung bleibt Erinnerung, nicht?

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United

Familien mit Kindern, Alte, Junge, Heteros, Transgender, Mütter, Väter, Schwule, Lesben – alle sind auf den regenbogenbeflaggten Straßen. Und wir mittendrin. Wieder. „United“. Music connects the world – and love.
Und dann war da auch noch ein aggressiv Verwirrter, der „fucking fagotts“ brüllte.
Irgendwie schenkt ihm niemand Beachtung, aber irgendwie erlebt man seine Rufe auch mit einem gemischten Bauchgefühl. Was ist, wenn der jetzt um sich schlägt? Und das, nicht nur mit Worten?

UNunited

Mein Cousin ist schwul. Ein Bekannter bekannte sich vor kurzem zu seinem Leben im falschen Körper und ich – auch ich war während meiner Pubertät nicht selten auf der Suche nach meiner eigenen Sexualität.

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#happypride❤️💛💚💙💜 #loveconquershate #disarmhate #loveislove

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All diese quälenden Fragen nach der eigenen Persönlichkeit, nach der sexuellen Einstellung, gegenüber dem was soll, sein darf, muss oder nicht sein kann.
Normkonformität vs. Freiheit und Vielfalt meets Einfältigkeit.

 

Wo es sich hingezogen fühlt 

Die Identitätssuche ist und bleibt für manch einen ein ewiger Weg
Ein nicht enden wollender Prozess

obgleich das Herz schon lange weiß
wohin es schlägt.

 

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Wer darf eigentlich entscheiden, wen man liebt?

Wo steht geschrieben, wo die Liebe hinfällt? Wer entscheidet das und was ist, wenn Glaube und Lebensart, Lieben und Leidenschaft kollidieren? Warum müssen Menschen richten, besonders dann, wenn es in der Gesellschaft nicht anerkannt zu sein scheint, wenn man gar verflogt oder dafür ermordet wird, was man fühlt, ist, denkt und leben will?

Der Drang man selbst zu sein immer gekoppelt an die Angst sich für immer verbergen zu müssen.

Warum zum Regenbogen …

bunt und farbenfroh, sieht nicht nur schön aus, sondern macht auch sinn! #loveislove #lovewins #happypride #equality #nofilter

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Wer macht man und wie den Unterschied? Gibt es etwa den Knigge of Equality?
Ich habe das nie verstanden. Ich habe das einfach nie verstanden, wer entscheiden darf, was richtig und was falsch ist. Warum toleriert man ein sich küssendes Heteropaar im Park, kann es aber nicht ertragen, wenn dasselbe zwei Männer tun? Und warum ist es bei zwei Frauen schon wieder ästhetischer, im Porno sowieso? Warum ist eine Dragqueen „besonders lustig“ und ein echter Partygarant, natürlich nur wenn man besoffen ist, ein Transsexueller jedoch eine Qual für die Augen?

Warum diskriminieren sogar Schwule oder Lesben Bisexuelle, indem sie drängen, diese sollten sich doch endlich für ein Geschlecht entscheiden? Weshalb 14ist ein heterosexueller Mann nur echt, wenn er keine femininen Seiten hat und warum steht die handelsübliche Hetero-Familie unter einem besonderen Schutz, wenn es um die Ehe geht, die Familie bestehend aus Papa-Papa und Mama jedoch nicht? Wer zum Regenbogen entscheidet das? Gott? Der Staat? Die Gesellschaft?

Der Mensch. Es entscheidet der Mensch. Und der ist antastbar. Die Würde des selbigen, jedoch nicht.

Ich beschwöre jedenfalls feierlich, dass ich mein Kind in jeder Weise akzeptieren, lieben und unterstützen will. Für welchen Weg es sich auch entscheiden mag. Warum? Darum. Denn Liebe kennt keinen Grund.

Weil andersartigkeit Großartigkeit bedeutet.

 


Danke von ❤️💛💚💙💜 für eure Aufmerksamkeit!


Eure
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