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Klassik am Sonntag: Reinhard Mey – Mein Apfelbäumchen

Mein Apfelbäumchen

Mit Lust und Liebe
Ich weiß gar nicht, wie ich beginnen soll,
So viel Gedanken, und mein Herz ist übervoll,
So viel Gefühle drängen sich zur selben Zeit:
Freude und Demut und Dankbarkeit.
Im Arm der Mutter, die dich schweigend hält,
Blinzelst du vorsichtig ins Licht der Welt,
In deinen ersten Morgen, und ich denk‘:
Dies ist mein Kind, welch ein Geschenk!

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Klassik am Sonntag: Sophie Jewett (1861 – 1909) Armistice

Armistice

based on Veterans Day ( 11/11)
The water sings along our keel,
The wind falls to a whispering breath;
I look into your eyes and feel
No fear of life or death;
So near is love, so far away
The losing strife of yesterday.

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Klassik am Sonntag: Hermann Hesse (1877 – 1962)

Im Nebel

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den andern,
Jeder ist allein.
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Klassik am Sonntag: Joachim Ringelnatz (1883 – 1934)

Schallplatten

Schallplatten, ihr runden,
Verschönt uns die Stunden
Laut oder leise,
Tief oder hell,
Wie wir euch bestellt.
Dreht euch im Kreise.
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EinBuchEinSatz: Stadtpuls zum Lesen

stephie

Wie fühlt sich das eigentlich an, wenn eine Stadt »wird«?

Geht das überhaupt und wenn ja, ist Berlin überhaupt dafür gemacht?

Das zumindest, fragten sich die beiden Herausgeberinnen Stephanie Mattner und Jennifer Hilgert Anfang April in einer Literaturausschreibung des SternenBlick Projekts, ansässig wie passend: In Berlin. 

Sie ist, denn welche ‚gewordene‘ Hauptstadt wurde geteilt, wieder vereint, hat Szene, Stil und Dynamik in Vergangenheit und Zukunft? Im Hier und Jetzt? Am Abend wie am Morgen und dass, obwohl Peter Fox bereits 2009 eher ihr Morgengrauen besang: „Guten Morgen Berlin, du kannst so hässlich sein, so dreckig und grau.«

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#11 Wie war dein Wochenende – Gründerin des SternenBlick Projekts, Herausgeberin von „Pulsgeworden“ und Dichterin – Stephanie Mattner?

Ein pulsierendes Wochenende mit „Pulsgeworden“ liegt hinter uns allen. Neben den lesenden 11 Autoren und 11Autorinnen, unter denen zwei sogar von Nordhorn und Oestrich-Winkel angereist waren, fanden sich auch weitere AutorenGesichter im gemütlichen Café Mahlsdorf ein, die einen Text zur Berliner Anthologie des SternenBlick Projekts beigetragen hatten. „Wie eine große Familie und und das erste SternenBlick Baby liegt schon in den Geburtskanalstartlöchern.“

Endlich ein Gesicht zum Gedicht!

Das dachte ich immer wieder und die Freude hält noch an …

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Mein drittes Buch ist erhältlich: „DichtBlick – wenn kunst gedanken kriegt“

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Wie LiterART entsteht: »DichtBlick – wenn kunst gedanken kriegt«

 

 

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