Fabitastisch – ein Hunsrücker Hörspiel

Wenn ein Landei vom Hunsrück in die große weite Welt nach Frankfurt zieht, dann sind Missverständnisse vorprogrammiert.

Um sich selbst zu verwirklichen, verlässt Fabienne Niederacker das heimatliche Landidyll Keidelheim und tauscht Gummistiefel gegen Pumps. Sie beginnt ein neues Leben in einem Loft unterm Dach inmitten der hessischen Hauptstadt. Als Mitarbeiterin in der Wunschagentur „Wish’n’More“ hilft sie gutzahlenden Kunden Illusionen nachzujagen und Wünsche zu realisieren, von denen man sonst nur träumen kann.

Doch plötzlich nimmt ihr (Liebes-)leben an Fahrt auf und ganz unerwartet kann auch sie von ein bisschen Landluft in der Stadt träumen. Mit dem richtigen Kerl an ihrer Seite …

Ein Hörspiel des Clue Casts. Kurzgeschichte geschrieben von Jennifer Hilgert.

Viel Spaß beim Hören!

 

 

Tage wie Türkis – ein Buch stellt sich vor

Tage wie Türkis schmecken nach Pfefferminze und Lakritz. Sie atmen Widerstand ein und Freundschaft aus.

– EINE PHILOSOPHISCHE NOVELLE

Amy, die am Anfang ihrer Thirties steht und in Boston lebt, macht eine Begegnung mit der Vergangenheit. Sie entdeckt sich wieder, findet sich neu. Eine innere Reise beginnt.

Klappentext

Ungeplant findet Amy ihr altes Tagebuch May wieder. Mit einem gewaltigen Gedankenguss bahnt sich allerhand Ballast aus achtzehn Jahren seinen Weg in ihre Gegenwart, ungeordnet und doch fein säuberlich dokumentiert.

Seit sie die erste Seite aufgeschlagen hat, spinnen nicht enden wollende Fragen ein Netz aus Vergangenheit und Zukunft in ihren Gedanken.

Ein innerer Kampf beginnt, in dem sie die Gelegenheit erhält, ihre Geschichte zu verarbeiten und ihr Leben zu verändern. Was fehlt zu einem unbeschwerten Dasein? Warum handelt der Mensch, wie er handelt? Was hat der Türkis damit zu tun und was macht das Glück in den Momenten, in denen man es am allerwenigsten hat?

Auf den Punkt gebracht. Worum geht’s in dem Buch?

Fragen über das menschliche Dasein und das Verarbeiten von Schmerz, Erinnerungen an die verkorkste Jugend, Zwänge und Depressionen. „Das Buch und damit auch Amys Kopf sind voll von Fragen aus der Vergangenheit und an ihre Zukunft.“

Leserstimmen:

„Insgesamt ist das Buch eine wahre Schatzkiste an Denkanstößen für den Leser und seine Mitmenschen. Deshalb sollte man sich ruhig die Zeit nehmen und es richtig genießen.“

„Jeder Satz ist ein Hammer und jedes Wort sitzt! Philosophie, Lebensweisheiten, Hirnforschung – alles spielt mit rein!“

„Nicht komplett lief ich mit einigen Aussagen konform, welches aber nur meiner eigenen Erfahrungen entspringt und die Wertigkeit des Buches in keinster Weise schmälert. Ich denke das es eine echte Bereicherung ist in philosophischer Tiefe genauso wie für Menschen mit Depression, Angst, geringem Selbstbewusstsein oder Menschen die einfach auf der Suche nach dem Glück sind.“

„Unbedingt lesen!“

„Vor allem sprachlich fasst es ganze Welten, metaphorisch, sensibel und unglaublich bildhaft.“

„Sehr ausdrucksstark und gefühlvoll geschrieben.“

„… ein wunderschön geschriebenes Buch, das einen in die Welt der Protagonistin mitnimmt! Ein Buch, dass ich mir immer wieder kaufen würde.“

„Das Buch ist phantastisch und sehr zu empfehlen. Werde es jetzt noch einmal bestellen zum Verschenken an eine liebe Bekannte.“

Buchdetails

Taschenbuch – 9783746046488
Auflage: 2. Auflage
Verlag: Books on Demand
Ersterscheinung: Februar 2018
ISBN-13: 9783746046488
Größe: 198 mm x 123 mm x 12 mm
Gewicht: 161 Gramm
144 Seiten
Versandfertig in 3-5 Tagen

Hier kannst du das Buch bestellen

10 Facts to know

  1. Auf 144 führt lediglich eine Protagonistin durch die Handlung. Alles spielt sich in Amys Kopf, ihrem Tagebuch May oder in Erzählungen aus ihrer Vergangenheit ab.
  2. Als allererstes stand tatsächlich das Kapitel „Türkis“. Der Plot entstand im Nachhinein.
  3. Der Name des Tagebuchs May ist das Anagramm zu dem Namen der Protagonistin Amy.
  4. Jedes Kapitel ist einem Edelstein zugeordnet, der dem Chapter die entsprechende Farbstimmung und „Heilkraft“ zuordnet.
  5. Mit dem Hinblick auf die „Liebe zur Weisheit“, kratzt das Buch oberflächlich an der Philosophie. Das Buch versucht, Teile der menschlichen Existenz in Frage zu stellen und Fragen zu stellen. Dem Leser selbst die Impulse zum eigenen Ergründen schaffen, ist die Devise. Das Buch soll zum Nachdenken, aber vor allem zum Austausch anregen.
  6. Die Novelle ist im wahrsten Sinne des Wortes eine „literarische Neuheit“. O-Ton der  Lektorin Nina C. Hasse, die angibt, so etwas in dieser Form zuvor nie gelesen zu haben.
  7. Ein Manuskript, das ich in der 9. Klasse für einen Literaturwettbewerb einreichte, trug den Titel „Begegnung mit der Vergangenheit“.
  8. Das Taschenbuch ist auch als ebook erhältlich und ist auf Amazon sogar in der Kategorie „Young Adult“ eingestellt.
  9. Dem Türkis als „Heilstein“ sagt man nach, er helfe dabei,  vergangene Ursachen aufzuarbeiten. „Auf diese Weise gleicht er das Gemüt aus, bringt einen wieder auf andere Gedanken und schenkt die Lebenskraft, um das eigene Leben zu bewältigen.“
  10. Ich habe ein Jahr gebraucht, um das Buch zu schreiben.

Eine Leseprobe findest du hier.

Den Zeitungsartikel mit der Buchbesprechung in der Rhein-Hunsrück Zeitung hier.

Ein offener Brief – Mieser Seelensalat

Am kommenden Sonntag um 19 Uhr, werde ich meine Leserunde bei Lovelybooks starten.

Warum ich dir da was erzählen muss …

Lies selbst.
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Das Familienduell

Eine Hörgeschichte. Passend zu Ostern. Mit Mord, Totschlag, Rache und Verrat.

 

 


Anleitung zum Gedichte schreiben: Teil II

EINE ANLEITUNG ZUM GEDICHTE SCHREIBEN

Ein Reim
allein
macht noch
lange kein
Gedicht

Reimen ist doch gar nicht schwer. Und dichten? Was ist eigentlich Lyrik und kann etwas pathetisch, aber nicht poetisch sein? Geht Poesie ohne Album, ab wann darf man sich Dichter oder Dichterin nennen und was muss man beim Gedichte schreiben beachten?

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#19 MontalkSchnack with artist and art instructor Tsungwei Moo

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How was your weekend, artist and art instructor Tsungwei Moo?

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Lass die Finger von „Tage wie Türkis“



Lies mein Buch nur, wenn du keine Angst davor hast, es könnte etwas in dir bewegen.

 

Früher sperrte ich den Mund weit auf, wenn der Wind mir seinen Atem ins Gesicht hauchte und ich mit den Gedanken in den Wolken hing. Danach dachte ich immer ein kleines bisschen klarer.

Heute denke ich nichts, wenn der Wind zu mir spricht und ein Sonnenstrahl durch die Decke bricht. Und dabei versperre ich mich von Mal zu Mal ein kleines bisschen mehr.

 

Ich habe mein Buch gelesen und bin zu einem Entschluss gekommen. “Schön“, magst du jetzt vielleicht denken. „Sie ist zu Scherzen aufgelegt, schließlich hat sie das Buch ja geschrieben.” 
Ich verrate dir etwas: Keines meiner Bücher habe ich so oft gelesen wie “Tage wie Türkis”. Ich verrate dir noch etwas: Keines meiner Bücher habe ich so wenig gelesen wie “Tage wie Türkis”. 

Tautologie oder was?

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Ich lasse was von mir hören

Wenn man schon gerade nichts von mir liest, dann lasse ich wenigstens etwas von mir hören. Und zwar in Form einer Kurzgeschichte.

Ausgefeiert.

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Klassik am Sonntag: Gustav Falke (1853 – 1916) Der erste Schnee

Es schneit
Der erste Schnee, weich und dicht,
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