Klassik am Sonntag: Friedrich Schiller (1759 – 1805) Der spielende Knabe

Der spielende Knabe 

Spiele, Kind, in der Mutter Schoß! Auf der heiligen Insel
Findet der trübe Gram, findet die Sorge dich nicht,
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Klassik am Sonntag: Marie von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916) Frieden

Frieden kannst du nur haben,

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Anleitung zum Gedichte schreiben: Teil I

EINE ANLEITUNG ZUM GEDICHTE SCHREIBEN

Ein Reim
allein
macht noch
lange kein
Gedicht

Reimen ist doch gar nicht schwer. Und dichten? Was ist eigentlich Lyrik und kann etwas pathetisch, aber nicht poetisch sein? Geht Poesie ohne Album, ab wann darf man sich Dichter oder Dichterin nennen und was muss man beim Gedichte schreiben beachten?

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#18 MontalkSchnack mit einem Friedensbotschafter

Die Zeit titelt „Er ist der Telefonjoker gegen Fremdenhass“.  Auf seiner Homepage steht, dass er ehemaliger Asylbewerber, Journalist, Redner, der Initiator der Hotline für besorgte Bürger, Lehramtsstudent, Autor, und Gründer des Vereins „Interkultureller Frieden e.V.“ ist.
Zeit, einmal selbst mit dem friedliebenden Bürger meines Vertrauens, dem Friedensbotschafter Ali Can zu schnacken.

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Klassik am Sonntag: Theodor Storm (1817 – 1877) Trost

Trost

So komme, was da kommen mag!
Solang du lebest, ist es Tag.

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Anleitung zum Gedichte schreiben: Erinnerung

Am Donnerstag  nächste Woche, also am 8. Februar startet mein Minifernkurs zum Schreiben von Gedichten. In vier aufeinanderfolgenden Teilen möchte ich mich gemeinsam mit dir in die Welt der Lyrik begeben. Ich werde dir in jedem Teil allgemeine Informationen geben, Erfahrungsfetzen von mir einbauen und Schreibimpulse setzen, die du dazu verwenden kannst selbst tätig zu werden.

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Klassik am Sonntag: Erich Kästner (1899 – 1974) Der Januar

Der Januar

Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Der Weihnachtsmann ging heim in seinen Wald.
Doch riecht es noch nach Krapfen auf der Stiege.
Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Man steht am Fenster und wird langsam alt.

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Klassik am Sonntag: Karel Capek (1890-1928) Wintergedanken

Wintergedanken eines Gärtners 

Alljährlich pflegen wir zu sagen,
daß die Natur ihren Winterschlaf antrete…
Du lieber Gott, und das soll Schlaf sein? …
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Dichtverkehr – Reimen wir heilsam gemeinsam?

Reimen ist doch gar nicht schwer. Dichtverkehr. Und dichten? Was ist eigentlich Lyrik und kann etwas pathetisch, aber nicht poetisch sein? Geht Poesie ohne Album? Ab wann darf man sich Dichter oder Dichterin nennen, was muss man beim Gedichte schreiben beachten, und: kann jeder lernen, Gedichte zu schreiben?

Ich behaupte Ja
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Klassik am Sonntag: Khalil Gibran (1883 – 1931) In jenem Winter

In jenem Winter

steckt ein zitternder Frühling,
und hinter dem Schleier jeder Nacht
verbirgt sich ein lächelnder Morgen.

* Khalil Gibran (* 6. Januar 1883 als Gibrān Khalīl Gibrān bin Mikhā’īl bin Sa’ad arabisch جبران خليل جبران, DMG Ǧibrān Ḫalīl Ǧibrān in Bischarri, Osmanisches Reich, heute Libanon; † 10. April 1931 in New York City) war ein libanesisch-amerikanischer Maler, Philosoph und Dichter. Die zentralen Motive seiner Dichtung und seines philosophischen Denkens kreisen um den Gedanken, dass das Leben, die Liebe und der Tod das Wesentliche für uns Menschen sein sollen. Sein Werk wird als Bindeglied der philosophischen Richtungen des Orients, z. B. des Sufismus, und der westlichen, durch das Christentum beeinflussten Philosophien gesehen.

* Quelle: Wikipedia