Mascha Kaléko – Das Ende vom Lied

Das Ende vom Lied

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Anleitung zum Gedichte schreiben: Teil I

EINE ANLEITUNG ZUM GEDICHTE SCHREIBEN

Ein Reim
allein
macht noch
lange kein
Gedicht

Reimen ist doch gar nicht schwer. Und dichten? Was ist eigentlich Lyrik und kann etwas pathetisch, aber nicht poetisch sein? Geht Poesie ohne Album, ab wann darf man sich Dichter oder Dichterin nennen und was muss man beim Gedichte schreiben beachten?

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#12 Wie war dein Wochenende: Künstlerin, Sitta Derstroff?

An diesem Montag kehren wir von Berlin zurück, mit einem kleinen Umweg über den Hunsrück und landen geradezu erdig-lebendig auf der anderen Rheinseite im weinseligen Rheingau, genauer gesagt in Geisenheim.

11Gerade nach der Veröffentlichung meines blitzaktuellen Buches „DichtBlick – wenn kunst gedanken kriegt„, für das ich mit der Künstlerin Diana Frasek zusammen gearbeitet habe, und nach der Kooperation mit meiner Illustratorin Hannah Nitsch, die sich der Auskopplung des kleinen Herzens aus „Dichtverkehr – Von keinen und von großen Gedanken“ gewidmet  hat, und Strophen zum Leben erweckt hat, faszinierte mich vor allem der kreative Prozess der anderen, der „bildlich“ Seite, der Vorgang – von der zündenden Idee zur Zeichnung.

Es ließ mich nicht mehr los wie etwas „Gemaltes“ entsteht. Wie geht eine Symbiose aus Kunst und Poesie? Wie wird ein Wort zum Gemälde, zum Kunstwerk?

Zu meiner großen Freude konnte ich für diese und andere Fragen und für meinen MonTALK   die Künstlerin Sitta Derstroff gewinnen.

Ich habe sie durch meine ARS-Kollegin Pia Forkheim, aka Franziska von Schleyen, kennen gelernt, als ich auf der Suche nach einem einzigartigen und individuellen Hochzeitsgeschenk für unsere besten Freunde gewesen bin.
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Klassik am Sonntag: Oskar Loerke (1884 – 1941)

Blauer Abend in Berlin

Der Himmel fließt in steineren Kanälen;
denn zu Kanälen steilrecht ausgehauen
sind alle Straßen, voll vom Himmelsblauen.
Und Kuppeln gleichen Bojen, Schlote Pfählen

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#11 Wie war dein Wochenende – Gründerin des SternenBlick Projekts, Herausgeberin von „Pulsgeworden“ und Dichterin – Stephanie Mattner?

Ein pulsierendes Wochenende mit „Pulsgeworden“ liegt hinter uns allen. Neben den lesenden 11 Autoren und 11Autorinnen, unter denen zwei sogar von Nordhorn und Oestrich-Winkel angereist waren, fanden sich auch weitere AutorenGesichter im gemütlichen Café Mahlsdorf ein, die einen Text zur Berliner Anthologie des SternenBlick Projekts beigetragen hatten. „Wie eine große Familie und und das erste SternenBlick Baby liegt schon in den Geburtskanalstartlöchern.“

Endlich ein Gesicht zum Gedicht!

Das dachte ich immer wieder und die Freude hält noch an …

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Mein drittes Buch ist erhältlich: „DichtBlick – wenn kunst gedanken kriegt“

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Wie LiterART entsteht: »DichtBlick – wenn kunst gedanken kriegt«

 

 

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SternenBlick hat einen Trailer …

.12002279_1616226948638638_544551557900351214_n.. und ich habe ihn gemacht. Doch keine Notwendigkeit mir auf die eigene Schulter zu klopfen, schließlich stehe ich noch ganz am Anfang: Schneiden will gelernt sein. Und trotzdem. Anschauen lohnt sich in jedem Fall.

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Gedankensplitter in der TrümmerSeele

Im November des Jahres 2015 habe ich mich an einer Ausschreibung beteiligt. Wie schon so viele Male zuvor. Eigentlich nichts besonderes. Mal habe ich mehr, mal weniger mit meinen Zeilen ins Schwarze getroffen. Mal fanden meine Worte mehr, mal weniger »Anklang«. Mit meiner Teilnahme am Sonderband »Trümmerseele«, einer Initiative des SternenBlick Projekts war alles anders, als bei meinen anderen Teilnahmen zuvor. Plötzlich sendetet ich nicht nur ein Gedicht ein, das mir am Herzen lag.

Ich leistete einen Beitrag. Meinen Beitrag. Weiterlesen