Retrospektiver Adventskalender 1/24

Warten auf den Vierundzwanzigsten

Wie war das doch gleich am 1. Dezember 2014?

Heute vor einem Jahr in Kalifornien… 

San Francisco – Die Skyline der hügeligsten Stadt, die ich zum damaligen Zeitpunkt meines Lebens jemals gesehen hatte…

Wie man richtig Crowd surft – 5 Schritte um auf Händen getragen zu werden

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Crowd-Button in meinem Shop 

Schon mal erlebt? Menschen, die das Konzert von oben sehen? Also bäuchlings oder auf dem Rücken von den nach oben gestreckten Händen der Menge (engl. crowd)  Richtung
Bühne getragen bzw. „weitergereicht“ werden?

 

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Ein Buch, das mir von einer Freundin/einem Freund empfohlen wurde …

FullSizeRenderDie Lesechallenge im Überblick

, …für dessen Besitz und Empfehlung ich sagen muss: P u n k t l a n d u n g!

Der italienische Journalist Mario Fortunato hat mich da abgeholt, wo ich als voyeuristischer Leser stehe, weil er zweierlei, vielleicht ohne es zu ahnen, dabei völlig unverblümt, aber auch mit gehobener Sprache, die, wenn man sich „ihrer auf höchstem Niveau bedient, sehr viel mehr zu erreichen vermag, als die Schönheitschirurgie“  – miteinander verbindet: Die Leichtigkeit eines Romanes mit der schwindelerregenden Mischung aus Fakten, Daten und großen Namen, sauber in 32 Kapiteln sortiert, die einen Streifzug durch seine Biografie skizzieren und mich in nennenswerte, aber auch alltägliche Situationen, in intensive und ernüchternde Begegnungen, ob in Tanger, San Francisco, London, Rom, Berlin, an welchem Ort der Welt auch immer, nahezu hineinbeamen, um unsichtbarer Begleiter von (unter vieeelen anderen) Ferlinghetti, Moravia, Choukri, Brodsky und Serhane zu werden.

„Das ist es, warum mir die Menschen hier [Marokko] gefallen, besonders die Analphabeten. Sie müssen sich an nichts dem erinnern, was sie gesehen haben. Was sich unmittelbar vor ihren Augen abspielt, ist ihnen allgegenwärtig.“ (Paul Bowles)

Wie man ganz leicht zur Mitforschenden wird…

Danke für die Beteiligung an meiner Umfrage

Zukünftig werde ich mein Augenmerk noch intensiver auf die Amerikanische Literatur legen! Insbesondere auf die Beatnik Bewegung (in San Francisco) und mein Steckenpferd: Die Poesie. Ich werde den City Lights Books genauer unter die Lupe nehmen und mich unter anderem auf die Pfade von Bukowski, Chomsky und Poe begeben.

Auf diese Weise werde ich selbst zur Mitforschenden.

Ich freue mich schon darauf!

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„Warum ein Plakat auf Reisen für einen großartiges Aufsehen sorgte“

Oder: Vom Angekommen sein.

Ich beteiligte mich an dem Gewinnspiel eines Kollegen. Sein Name ist Julius Späte. Er ist 
nicht nur Schriftsteller, sondern auch Verleger seines eigenen Verlags. Dem Sternensammler 
Verlag.
Mit einer eigenen kleinen Stadttour lernte ich meine Wahlcity noch ein Stückchen mehr kennen 
und mir widerfuhr unglaubliches...

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#Elbeblogger – Schock: Mitbewerber verschläft Shortlistbekanntgabe…

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5 Tage: Elbeblogger Countdown – Wir sitzen alle im gleichen …

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Zeitfasten 24/40

Zeitmaschine: So sah es genau vor zwei Jahren in Karlsruhe aus.

Am 14.3.2013

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Wie es wohl gerade in der Fächerstadt aussehen mag…