Über Mich

„Ich habe mir nie vorgenommen Gedichte zu schreiben. Es ist einfach passiert.“

ᕼᥱყ ᕼo!

Mein Name ist Jennifer, Freunde nennen mich Jenny. Ich bin Mama, Poetin,  Autorin und Erzieherin. In dieser Reihenfolge. Ich sammele Kaugummis, Schneekugeln und befinde mich immer ein bisschen zwischen Punk und Poesie. 

Ich schreibe seit ich denken kann. Ich veröffentliche unter meinem Mädchennamen Gedichte, Texte, Kurzgeschichten und Bücher, damit er mir nicht abhanden kommt. Außerdem blogge ich hier, auf meinem virtuellen Sekretär „Schriftverkehr“, was mir im Leben dazwischen oder gerade recht kommt.

 

 

Poetin.Pastafari.Pulverfass

 

Meine Mutter berichtet von einer unkomplizierten schnellen Geburt. Drei Presswehen – zack, zack – und ich war da! Geboren wurde ich in Simmern im Hunsrück. Zur besten Abendbrotzeit an einem verschneiten Januarabend im Jahre 1986.

 

 Räuberama.Rumtreiberin.Rebellin

 

Von 2014 – 2017 lebte ich mit meinem Mann in San Francisco. Im Oktober 2016 sind wir dort mit unserer Tochter zu einer Familie geworden. Seit 2018 wohnen wir in Mainz.

Nach meinem Abitur auf Umwegen habe ich ein FSJ gemacht, anschließend eine Ausbildung zur Erzieherin begonnen und danach in der Jugendhilfe gearbeitet. Mein Studium der Germanistik und Pädagogik habe ich erfolgreich abgebrochen, bevor wir ins Ausland gingen.
In keiner meiner Lebensstationen habe ich aufgehört zu schreiben. Ganz im Gegenteil. In den USA konnte ich mich erst richtig weiter entwickeln. Menschlich und schriftlich. Ich textete für Produktseiten im Internet, schrieb für Zeitungen und Auftragsgedichte. Schließlich motivierte mich ein Fernschreibkurs im Jahre 2014 dazu, meine Gedanken und Texte auch einer breiten Masse zur Verfügung zu stellen.  Facebook trat in mein Leben und machte es möglich: Endlich traute ich mich zu veröffentlichen! Mit meiner Autorinnenseite auf Facebook verbinde ich viele meine Anfänge. 

 

 

Gedankenmacherin.Geschichtenerzählerin.Gernmensch

 

mein-2-reim

Mein erster Reim 1993

Ich schreibe, seit ich denken kann. Seit ich schreiben kann. Angefangen hat alles mit meinem Aladin Tagebuch in der 2. Klasse, ein Geschenk meiner Oma. Meine erste Geschichte habe ich auf einer rot-schwarzen Adler getippt;
die ersten Gedichte dann mit tränenunterlaufenen Augen für die erste große Enttäuschung in Sachen Liebe.
Als mein Deutschlehrer in der 9. Klasse dazu aufrief eine Geschichte einzureichen, witterte ich meine Chance. Diese sollte dann für den Günther-Felke-Preis vorgeschlagen werden. Pustekuchen! Mein Lehrer entschied, ich hätte kein Talent. Das war mein Initialfunken, es erstrecht zu versuchen. Obwohl ich in meinem Leben ein paar Mal erfolgreich scheiterte, gab ich nicht auf und mich mit der Aussage meines Lehrers nicht zufrieden. Die Geschichte für die Stiftung reichte ich ein. Sie reichte zum ersten Platz und ich gewann den Preis für besondere Leistungen im Fach Deutsch. Von den 150 DM Preisgeld kaufte ich mir eine Schachtel Zigaretten und einen neuen Discman, den ich mit gebrannten Bad Religion CD’s bespielte. Währenddessen tippte ich auf meiner Schreibmaschine weiterhin Geschichten, vor allem Gedichte. 

 

Lauthals.Lebefrau.Lesende

 

»Ich schreibe für mich und mein Seelenheil. Werde ich gelesen, geht es mir aber noch besser.«


»Dichtung ist Empfindung.«

 

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